Dr. rer. pol. Heinz Wings, Geschäftsführender
Gesellschafter der MyPlus GmbH

Dr. med. Sandra Zühlsdorff,
Fachärztin für Anästhesie und Notfall-Medizinerin

Unsere Mission.

Erstes Mission-Statement

Wir möchten mit unseren Aktivitäten dazu beitragen, eine neue Ära in der Schulmedizin einzuläuten: Gesundheitliche Prävention und nicht die Behandlung von Krankheiten muss künftig im Fokus stehen. Der Arzt sollte sich zum Medical Coach entwickeln, der frühzeitig die Menschen anleitet, gesund zu leben, damit deren letzte Lebensjahre auch zu den „guten“ gehören. Sogar schon in der Kita sollte Wissen über gesundes Leben frühzeitig vermittelt werden, am Besten im Beisein der Eltern, die ja die Umsetzung nicht blockieren dürfen. Gesundheitliche Prävention hat neben dem positiven Lebensqualitäts-Aspekt für den Einzelnen auch monetäre volkswirtschaftliche Auswirkungen für die Gesamtheit der Menschen. Über 65jährige beanspruchen derzeit etwa die Hälfte des Gesamt-Budgets im Gesundheitswesen. Bei weiterer Überalterung der Bevölkerung wird sich das Problem noch verschärfen. Deshalb geht an Prävention künftig nichts mehr vorbei!

Zweites Mission-Statement

Wir möchten im Gesundheitswesen insbesondere auch künftig keine Zweiklassen-Gesellschaft. Jeder sollte sich Gesundheit leisten können.

Auch heute reicht nämlich die Rente oft nicht mehr aus, um gesund leben zu können. Dieses Problem wird sich durch eine überaltertes Gesellschaft künftig noch verschärfen. Das darf nicht sein.

Drittes Mission-Statement

Damit sich jeder auch künftig Gesundheit erlauben kann, möchten wir die Wiederbelebung und Förderung des Empfehlungsgeschäfts fördern. Auf unserer Online-Plattform kann sich jeder ein eigenes Business mit einem zweiten Einkommen aufbauen, und zwar ohne Anlaufkosten.

Das funktioniert so: Über den Empfehler stellt diese Vertriebsform eine direkte Beziehung her zwischen dem Hersteller und Verbraucher eines Gesundheits-Produkts. Die damit ersparten Vertriebskosten von etwa 60 Prozent werden zum weitaus überwiegenden Teil auf die Empfehler verteilt. Dabei werden wir zunächst keine eigenen Produkte anbieten, sondern nur vermitteln.

Unsere Empfehler tun mehrfach Gutes: Sie fördern durch die Produktvermittlung sowohl ihre eigene körperliche und finanzielle Gesundheit als auch die der Käufer. Diese können nach Produkt-Tests und positiven Erfahrungen auch ein eigenes Business aufbauen.

Interview mit Dr. rer. pol. Heinz Wings

MyPlus-Redaktion: Herr Dr. Wings, Sie sind Wirtschaftswissenschaftler. Und gestalten ein internetbasiertes Portal mit den verschiedensten Themen, über die Informationen und Maßnahmen-Vorschläge geboten werden, die unser tägliches Leben in wesentlichen Bereichen besser machen sollen. Warum haben Sie die Gesundheits-Marke „MyHEALTHY.PLUS“ zunächst realisiert? Läge da bei Ihrer beruflichen Vergangenheit nicht „myMONEY.PLUS“ näher?

Dr. Heinz Wings: Ja, da haben Sie völlig recht, meine langjährige Tätigkeit als Vorstandsvorsitzender einer Bank ließe diesen Schluss zu; im Geldbereich liegt absolut mein beruflicher Schwerpunkt. Wenn da nicht meine persönlichen Erfahrungen mit dem Thema „Work-Life-Balance“ und die Idee, auch für schon ältere Menschen eine besondere Form der Altersvorsorge zu schaffen, wären.

MP: Sie machen uns neugierig. Welche Erfahrungen haben Sie denn in Ihrem Berufsleben diesbezüglich gemacht?

HW: Mittlerweile bin ich pensioniert. In meinen aktiven Zeiten in der Bank war ich immer felsenfest der Überzeugung, dass meine berufliche Tätigkeit eine gesundheitsbewusste Lebensführung ausschließt. Entweder man kümmert sich voll und ganz um die beruflichen Belange oder um das Thema „Gesundheitsprävention“. Aber das war ein folgenschwerer Trugschluss, den ich teuer bezahlen musste.

MP: Was ist passiert?

HW: Ich hatte zwar die Erkenntnis, dass insbesondere Bewegung und Ernährung elementar sind für das körperliche, langjährige Wohlbefinden. Aber mir ging es doch über Jahrzehnte lang gut, mein Körper zeigte keine Schwäche. Warum sollte ich da mich auch noch mit diesen Dingen stressen. Meine berufliche Tätigkeit war spannend genug. Aber leider ist unser Körper wie ein Elefant. Er meckert nicht sofort, aber merkt sich alles. Und irgendwann kommt dann die Eruption.

MP: Wie zeigte sich das bei ihnen?

HW: Im Jahre 2006 wurde nach einer Odyssee von Untersuchungen Dünndarmkrebs festgestellt, nachdem bei einer Blutuntersuchung aufgefallen war, dass mein Hämoglobin-Spiegel weniger als die Hälfte des Normalwertes anzeigte. „Lebensgefahr“ wurde diagnostiziert. Dabei glaubte ich mich in einer sicheren Position, da ich doch immer eine Koloskopie als Darmkrebsvorsorge hatte machen lassen. Aber wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um eine Dickdarmkrebs-Vorsorge. Der Dünndarm wird leider nicht begutachtet. Aber in 1 : 1000 Fällen betrifft der Darmkrebs auch den Dünndarm. Da war ich um eine Erfahrung reicher. Nur meinen hoch-talentierten Ärzten und meiner Frau, die mich zum Arzt gedrängt hatte, konnte ich mein zweites Leben verdanken. Doch, nachdem ich OP, Chemotherapie und Nachsorge gut überstanden hatte, verfiel ich wieder dem alten Schlendrian. Ich war doch gefühlt wieder fit und geheilt. Eine fatale Fehleinschätzung. 2012 bekam ich wirklich ohne Vorwarnung abends einen Hirninfarkt. Basilaris-Thrombose. Meine Frau und die guten Ärzte waren wieder meine Retter. Und Glück im Unglück hatte ich wieder: Keine wesentlichen Schäden sind – wie sonst fast die Regel in solchen Fällen – zurück geblieben. Aber, im Nachhinein wurde mir berichtet, dass in jener Nacht mein Leben drohte, jäh zu enden.

MP: Ja, das lässt die Reihenfolge Ihrer Themenauswahl für das Internet-Portal der myPlus GmbH sehr wohl nachvollziehen. Sie waren 60 Jahre alt, als Sie den Hirninfarkt hatten. Haben Sie dann gleich aufgehört zu arbeiten?

HW: Ehrlich gesagt, hatte ich mit dem Gedanken gespielt. Aber insbesondere mein verständnisvoller Aufsichtsratsvorsitzender und meine tollen Kollegen haben mir den Wiedereinstieg in den Beruf ermöglicht und sehr erleichtert. Dieses mitfühlende und unterstützende Umfeld war entscheidend dafür, dass ich meinen Beruf als Vorstandvorsitzender der Bank noch drei Jahre ausüben konnte. Und das war für mich persönlich auch ganz wichtig und hat meine Psyche gestärkt. Aber diese Fürsorge im Beruf nach so einem Schicksaalschlag erfährt man höchst selten. Meist ist man froh, dass wieder ein Posten frei wird, um aufzusteigen. Ich hatte wirklich mehr als Glück, in einem so harmonischen Umfeld zu arbeiten.

MP: Und was haben Sie dann in Ihrem neuen Lebensabschnitt gemacht?

HW: Bei der Feier zu meiner Verabschiedung aus dem Berufsleben habe ich groß getönt, ich würde mich jetzt schwerpunktmäßig um meine Familie kümmern, würde viel reisen und gemeinsam mit meiner Frau kochen und alles nachholen, was ich in meinem Berufsleben versäumt habe zu tun. Aber nach kurzer Zeit zeigte sich, ich konnte – wie so viele andere auch – aus seiner Haut nicht hinaus. Hatte ich doch zeitlebens den Wahlspruch „Höre nie auf anzufangen. Und fange nie an aufzuhören“. Diesen Wahlspruch konnte ich doch nicht einfach an der Garderobe des Pensioniertseins ablegen. Doch eines hat sich sehr wohl geändert. Ich beschäftigte mich ganz intensiv mit meiner Gesundheit.

MP: Was haben Sie gemacht, um gesundheitlich wieder fit zu werden?

HW: Mein Sohn besorgte mir aus der Konkursmasse eines Fitness-Centers ein Laufband und ein Fahrrad. Ich kaufte mir eine Fitness-Matte. Und dann ging es los. Wenigstens mit der Bewegung. Auch unsere Ernährung haben wir sukzessive umgestellt. Ich merkte aber mit der Zeit, dass allein die Zubereitung gesunder Ernährung und der Sport einen Großteil meiner Zeit verschlangen. Das hätte ich in meinen 40er Jahren, während der Frau, Kinder und Beruf im Vordergrund standen, zeitlich nicht so recht zusammenbringen können. Zudem wusste ich nicht, ob die umgestellte Ernährung auch den aktuellen wissenschaftlichen Ansprüchen genügt.

MP: Wie haben Sie diese Probleme zu lösen versucht?

HW: Damit andere Menschen in meiner Situation nicht die gleichen Schicksalsschläge erleiden müßten wie ich, fasste ich den Entschluss, den Gesundheitsaspekt gerade aus dem Blickwinkel einer oder eines Vielbeschäftigen zu betrachten. Zum einen sollte sich die Gesundheitsvorsorge harmonisch in den beruflichen und privaten Alltag integrieren lassen. Daneben interessierte es mich, wie man auch beim Gesundheitsthema Prioritäten setzen kann.

Dafür beschäftigte ich mich mit meiner Tochter, die Schulmedizinerin ist, mit den neuesten medizinischen Forschungsergebnissen. Dabei gewann ich immer mehr die Einsicht, dass man zunächst abgesichertes einschlägiges gesundheitliches Wissen in komprimierter Form braucht. Wenn dann die eigene Erkenntnis gereift ist, dass die vorausschauende Gesundheitsplanung notwendig ist, um die guten Lebensjahre am Ende seiner Lebenszeit zu verlängern, muß man seinen eigenen Schweinehund überwinden und mit der Umsetzung beginnen. Nicht sklavisch, aber es wäre schon hilfreich, zu gesundheitlich förderlichen Routinen zu kommen und Prioritäten bei den gesundheitlichen Aktivitäten zu setzen.

MP: Und wie möchten Sie diese Erkenntnisse an die richtige Zielgruppe bringen?

HW: Meine Tochter und ich haben das Buch „Gesund jung bleiben“ geschrieben, in dem die wichtigsten alternativ- und schulmedizinischen Forschungsergebnisse zur gesundheitlichen Prävention strukturiert zusammengefasst sind. Die erste Priorität haben wir mit „Basics“ benannt. Daneben gibt es aber auch einen „Learning Shop“, der in komprimierter Form Gesundheits-Vorsorge-Anleitungen gibt, und auch von uns getestete Präventions-Produkte vorstellt. Der Unterschied zu herkömmlichen Shops ist, dass nicht nur Produkte verkauft werden, sondern auch beschrieben wird, wie eine beschriebene Gesundheitsmaßnahme einzuordnen ist. 

 

Hierbei ist es unsere Motivation, die Notwendigkeit der gesundheitlichen Prävention bei den Menschen in den Fokus zu rücken. Wir sollten nicht erst zum Arzt gehen, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, sondern durch vorausschauendes Handeln Schlimmes vermeiden.

 

Ärzte sollten sich zu Medical Coaches weiterentwickeln und daneben spezialisierte Akutmediziner sein. Die Entwicklung unserer Schulmedizin muss sich von der Kuration zur Prävention vollziehen, damit auch die volkswirtschaftlich entstehenden Krankensystem-Kosten beherrschbar bleiben. Das bedeutet: In der Schulmedizin muss sich ein Paradigmenwechsel vollziehen.

MP: Ja, jetzt wird uns doch ein wenig klarer, warum Sie in Ihrem Internet-Portal zunächst dem Thema „Gesundheit“ einen hohen Stellenwert beimessen. Was möchten Sie den Menschen, die noch voll im Berufsleben stehen, denn mit auf den Weg geben?

HW: Hätte ich vor 20 Jahren gewusst, welche gravierenden Folgen ein sorgloses Umgehen mit der Gesundheit haben kann, hätte ich sicherlich schon früher auf meinen Körper gehört und ihm den notwendigen Respekt gezollt. Und viele gesundheitliche Probleme wären mir erspart geblieben. Mit gesundheitlichem Wissen, einigen automatisierten Regeln und einer guten Organisation zwischen Familie, Beruf und Gesundheitsvorsorge wäre dies nämlich möglich gewesen. Aber das Ganze ist ja meist nicht nur ein Erkenntnisproblem, man muss es auch konsequent angehen.

Unsere Mission ist es, insbesondere junge Menschen vor einem negativen gesundheitlichen Schicksal, wie ich es erfahren habe, zu bewahren. Und älteren Menschen Mut zu machen, auch noch in höherem Alter mit der gesundheitlichen Prävention zu beginnen. Es ist nie zu spät, das haben unsere Forschungen auch ergeben. Durch bestimmte Maßnahmen können gesundheitliche Schäden abgemildert werden. Oder es ist gar ein Re-Aging möglich.

MP: Das klingt vielversprechend! Aber um abschließend nochmal auf den Beginn des Interviews zurückzukommen. Sie sprachen von einer besonderen Form der Altersvorsorge, die auch im höheren Lebensalter noch aufgebaut werden kann. Was sollte man sich darunter vorstellen?

HW: Ich habe in meiner Berufszeit auch über Altersvorsorge mit einem kollegialen Freund ein Buch geschrieben. Bei einem Urlaub in einem Hotel kam ich hierüber mit meinem Fitness-Trainer ins Gespräch. Bis zu dem Zeitpunkt war mir von Berufs wegen nur die klassische Altersvorsorge vor Augen. Menschen, die heute Geld übrig haben, dürfen nicht nur im Jetzt und Hier leben, sondern müssen ein Scherflein fürs Alter zurücklegen. Mein Fitness-Trainer öffnete mir damals die Augen als er sagte: „Herr Wings, schreiben Sie doch auch mal über die Menschen, die sich heute überhaupt keine Altersvorsorge leisten können“. Daran hatte ich in der Tat bis dahin überhaupt noch nicht gedacht. Es ist fast der überwiegende Teil der Bevölkerung. Ich sann also lange darüber nach, wie so etwas möglich sein könnte. 

 

Bei unseren medizinischen Forschungen haben wir das „Goldene Dreieck des Wohlbefindens“ abgeleitet: Bewegung, Ernährung und Seelisches Gleichgewicht. Das seelische Gleichgewicht wird zu gleichen Teilen bestimmt von sozialen Kontakten, aber auch von der finanziellen Ausstattung. Nur wenn man die nötigen Mittel hat, kann man sich auch beispielsweise entsprechend gut ernähren. 

 

In diesem Zusammenhang ist mir eine Marketing-Form in den Sinn gekommen, auf die ich während meiner aktiven Dienstzeit immer gesetzt hatte, und mit der ich beste Erfolge erzielt hatte: Das Empfehlungs-Geschäft: Kunden machten gute Erfahrungen mit uns als Bank und empfahlen uns weiter. 

 

In der Weiterentwicklung suchte ich nach einer Vertriebsform, die auf Weiterempfehlung basiert, und eine direkte Beziehung zwischen dem Produktlieferanten und dem Verbraucher schafft. Ich wurde fündig. Damit können rund 60 Prozent der sonst anfallenden Vertriebskosten erspart werden. Und diese ersparten Kosten können zu einem weit überwiegenden Teil wieder auf die Produktempfehler verteilt werden.

 

Werden also die im Shop befindlichen Gesundheitsprodukte getestet, für gut befunden und empfohlen, erhält der Empfehler eine Provision. Damit tut der Empfehler sowohl der eigenen als auch der Gesundheit von anderen Gutes. Ganz nebenbei kann er sich dann auch noch ein eigenes Business aufbauen, ohne Markteintrittskosten befürchten zu müssen.

MP: Ja, von der Zielsetzung her alles hehre Dinge, die den Zahn der Zeit treffen. Nochmals auf den Punkt gebracht: Gesundheit – die körperliche und finanzielle – bestimmt unserer Leben. Wir müssen sie erhalten und aufbauen. Herr Dr. Wings, wir danken Ihnen für diese Einblicke in Ihre Vergangenheit und die hier gewonnenen Erfahrungen. Ihre Moral von der Geschichte: Der Körper merkt sich alles. Fangen wir schon in frühen Jahren an, ihm Respekt zu zollen.

Gesund jung bleiben

Das Buch zum Konzept.

Um gesund jung zu bleiben, sind Wissen und Willenskraft erforderlich. Im gemeinsamen Buche, von Dr. rer. pol. Heinz Wings und seiner Tochter Dr. med. Sandra Zühlsdorff, erfahren Sie vieles, was Sie wissen sollten und bekommen Tipps, wie Sie es mit Willenskraft umsetzen.

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Aktualität und Haftung

Bitte beachten Sie, dass wir bestrebt sind, die neuesten Forschungsergebnisse zur medizinischen Gesundheits-Prävention in diese Website aufzunehmen. Jedoch können Autoren und Verlag (bzw. der Herausgeber, die MyPlus GmbH) für Personen-, Sach- und Vermögensschäden keine Haftung übernehmen. Verweise auf die Webseite oder Schriften Dritter (Endnoten) geben den an der jeweiligen Stelle genannten Stand wieder, eine Haftung für Inhalte dieser Seiten wird weder von Autoren und Verlag noch von den Dritten übernommen.

Gang zum Therapeuten

Der Gang zum Therapeuten kann bei entsprechenden Fragestellungen trotz der hier gegebenen, sorgfältig recherchierten Hinweise keinesfalls ersetzt werden. Insbesondere dann nicht, wenn schon Vorerkrankungen oder akute medizinisch zu behandelnde Krankheiten vorliegen.

Wirkung

Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass die klassische Schulmedizin die Wirkung einiger der hier dargestellten Ansätze (noch) nicht akzeptiert und anerkannt hat.

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Sagen Sie uns bitte, welchen bzw. welche Produkt-Anbieter Sie weiterempfehlen möchten, dann leiten wir Ihnen weitere Informationen zu.

Sie erhalten von den Herstellern und Großhändlern der hier empfohlenen Produkte eine Provision. So haben Sie gleich zwei Vorteile! Sie und Ihre Freunde bleiben gesund jung und Sie haben ein kleines Zusatzeinkommen.

How to use

Wie du unseren learning shop am besten verwendest

In unseren „Learning Shop“ verkaufen nicht – wie sonst in anderen Shops üblich – eigene Produkte, sondern vermitteln diese nur. Ein Vertragsverhältnis kommt also immer mit den Produktanbietern zustande.

Derzeit haben wir auf der Basis unserer wissenschaftlichen Forschungen und Tests vier Produkte-Anbieter ausgewählt, deren Vertriebssystem auf „Empfehlungen“ aufbaut:

• Ethno Health mit der Tochter NewXise – 1 –

• BEMER – 2 –

• ROOT – 3 –

• Biogeta / Alternawol – 4 –

Damit Sie erkennen können, welche der dargestellten Produkte zu welchem der vier Hersteller gehören, haben wir diese Produkte jeweils mit 1, 2, 3 oder 4 gekennzeichnet. Dies ist bei Ihren Bestellungen zur Porto-Optimierung wichtig. Es macht Sinn, Produktbestellungen bei einem Lieferanten zusammenzufassen.

Klicken Sie die von uns benannten Produkte im Learning Shop an, werden Sie auf die Seite des Produktanbieters verlinkt. Kaufen Sie dort, erhalten wir für die Empfehlung eine Provision. Gleichwohl können auch Sie die Produkte nach Tests weiterempfehlen und erhalten auch eine Provision.

Damit man nachverfolgen kann, wer die Empfehlung ausgesprochen und wer demzufolge provisionsberechtigt ist, erhält jeder Kunde pro Produktlieferanten eine sogenannte Affiliate-Nummer, die der Käufer bei der Bestellung angeben muss. Hier im Learning Shop ist unsere Affiliate-Nummer schon den Produktbildern hinterlegt.

Sollten Sie hierzu Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne für Auskünfte zur Verfügung.

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Empfehlungs- und Online-Geschäften wird die Zukunft gehören. Nicht nur deshalb unterscheidet sich unser Shop von den klassischen. Auch die komprimierten Informationen zur gesundheitlichen Vorsorge, verbunden mit einer von uns getesteten Produktauswahl, waren uns wichtig einzubringen.

Ergänzend gibt unser Buch „Gesund jung bleiben“ auf der Basis aktueller Forschungsergebnisse noch viele Tipps, wie jeder auch ohne ergänzende Produkte sein Leben gesund gestalten kann.

Unser Haupt-Ziel ist es, eine MyHealthy-Community aufzubauen, die das aktuelle gesundheitliche Präventionswissen entweder nur anwendet oder anwendet und verbreitet. Damit sollten durch geeignete gesundheitliche Vorsorge Krankheiten erst gar nicht entstehen oder nur in abgemilderter Form auftreten.

Diejenigen, die das Wissen nicht nur anwenden, sondern auch durch Empfehlung verbreiten, können sich dadurch auch ein weiteres Einkommen aufbauen. Durch die Empfehlung spart der Produkte-Anbieter beim Verkauf seiner Waren nämlich die Vertriebskosten, die oft um die 60 Prozent des Ladenpreises ausmachen. Diese werden hier zum weitaus überwiegenden Teil auf die Empfehler verteilt.

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